Es gibt nur eine Welt

Afrika, Indien, Südamerika...
Wir träumen davon, wir lesen darüber,
wir reisen dorthin. Und wir leben davon.

Viele unserer Lebensmittel sind "Überlebens-
mittel" dieser Länder. Viele Produkte gehen
einen weiten Weg, bevor sie bei uns landen.

Was sich früher Kolonialwaren nannte, steht
heute zu Billigpreisen im Supermarkt - oft auf
Kosten der Produzenten.

Wir dagegen beziehen die Ware über nicht-
gewinnorientierte Handelsorganisationen.

Diese kaufen die Waren vor Ort bei den Produ-
zenten, Genossenschaften oder Kleinbetrieben,
zahlen gerechtere Preise, geben Kredite und
nehmen den Herstellern über mehrere Jahre
feste Mengen ab.

So werden Preise gezahlt,
die über den Weltmarktpreisen liegen.